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Haarschneider

Haarschneider, manchmal auch Langhaarschneider genannt, eignen sich optimal für Kurzhaarfrisuren oder zur Pflege von Voll- oder „3-Tage-“Bärten. Durch den Einsatz der Geräte erspart man sich Friseurbesuche, sie lassen aber in der Regel nur relativ einfache Schnitte zu. Modelle ohne Akku schränken zudem beim Selberschneiden die Bewegungsfreiheit ein. Kombigeräte mit Akku- und Netzkabel bieten mehr Flexibilität und verhindern zudem im Ausland Probleme mit unterschiedlichen Steckdosenformen.

Bei allen Modellen kann die Haarlänge reguliert werden. Am einfachsten geht dies bei Haarschneidern mit einem direkt ins Gerät integrierten Teleskopsystem. So lässt sich während des Schneidens die gewünschte Haarlänge durch das Herausschieben der Messer bequem einstellen. Dies funktioniert auch bei

Zum Lieferumfang gehören manchmal spezielle Aufsätze für die Bartpflege. Für Nicht-Bartträger kommt als Alternative zu einem (Lang-) Haarschneider auch ein Bartschneider in Betracht, der sich zusätzlich mit Aufsätzen zu einem Haarschneider erweitern lässt. Diese Kombimodelle ermöglichen sowohl eine Glattrasur als auch das Trimmen und Haareschneiden. Sehr praktisch beim Selberschneiden sind außerdem Modelle, deren Scherkopf um 180 Grad frei beweglich ist, und die deshalb schwer erreichbaren Stellen leichter zugänglich macht.

Die Qualität des Haarschnitts hängt entscheidend von den Messern ab. Die meisten Haarschneider arbeiten mit Messern aus (Edel-) Stahl, einen besonders scharfen Schnitt bieten Keramikmesser, die zudem weniger Pflegeaufwand verlangen. Carbon-Titan-Messer oder zum Beispiel mit Diamantsplittern beschichte Messer liefern ebenfalls einen sauberen, akkuraten Schnitt – sie eignen sich daher sehr gut für Konturschnitte –, sind aber entsprechend teurer.

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Vakuumierer

In der heutigen Zeit haben wir mit steigenden Lebensmittelpreisen zu kämpfen. Leider besteht oft das Problem, dass Lebensmittel nicht vollständig aufgebraucht werden und dann oft im Müll landen. Da stellt sich die Frage: Wie hält man Lebensmittel am besten frisch?

Genau dieses Problem löst ein Vakuumierer.

Für das ordnungsgemäße Vakuumieren mit einem Außen-Vakuumierer werden goffrierte Beutel benötigt. Diese zeichnen sich durch eine strukturierte Oberfläche aus. Diese Struktur besteht beispielsweise aus Rauten oder Waben. Bei dem Vakuumiervorgang wird der Beutel an der offenen Seite in den Vakuumierer eingeklemmt. Damit die Luft nun ordnungsgemäß aus dem Beutel gesogen werden kann, wird die Struktur benötigt, da sie Luftkanäle bildet. Verwendet man hingegen nicht goffrierte Beutel kann die Luft nicht abgesaugt werden.

Kammer-Vakuumiergeräte benötigen sogenannte Siegelbeutel. Diese zeichnen sich durch eine glatte Oberfläche aus. Im Vergleich zu einem Außen-Vakuumierer werden die Beutel samt Inhalt komplett in das Vakuumiergerät gelegt. Diese Geräte sind im Vergleich zu Außen-Vakuumierern oft groß und unhandlich.

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Vaporizer

Bei den Vaporisator ist zunächst zwischen den Begriffen Sterilisator und Vaporisator zu unterscheiden. Normalerweise werden beide Varianten zum Abtöten von Krankheitserregern und Bakterien genutzt und bei beiden geschieht dies durch Druck oder Wasserdampf.

Sterilisatoren, die Wasserdampf verwenden, werden auch als Autoklave oder Dampfsterilisatoren bezeichnet und kommen besonders in der Medizin zur Desinfektion von Operationsbesteck zur Anwendung. Generell sind Vaporisatoren aber dazu da – ähnlich wie Inhalatoren – pflanzliche Stoffe aus medizinischen Gründen direkt zu verdampfen, damit diese eingeatmet werden können. Beispiele hierfür sind Kamille, Salbei und Eukalyptus sowie Tabak und Cannabis. Im alltäglichen Sprachgebrauch ist ein Vaporisator heute ein Gerät welcher für die Reinigung und Sterilisation von Babyflaschen gedacht ist.

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Der Vaporizer ist einfach und unkompliziert zu bedienen und ist in der Handhabung sehr einfach.

Es gibt die klassischen Vaporisatoren mit Netzbetrieb und welche, die für den Gebrauch in der Mikrowelle gedacht sind. Beide haben jeweils ihre Vor- und Nachteile, der Netzbetriebene ist meist etwas teurer und verbraucht mehr Platz. Der Vaporisator für die Mikrowelle hat dafür allerdings auch ein vergleichsweise geringeres Fassungsvermögen.

Egal für welche Variante man sich entscheidet – es lohnt sich auf jeden Fall und die Gesundheit des Babys sollte die Anschaffung allemal wert sein.